Mistel - Viscum Album
Mistel Botschaft:
"Du symbolisierst das Leben und ich führe dich als Transformator durch diese Periode des Wandels und helfe dir, die Schwingungsänderung zu integrieren, die Vergangenheit loszulassen und Verständnis für dich in Allem zu entwickeln. Ich vermittle zwischen den Welten und helfe dabei, dass du dein Inneres nach Aussen tragen kannst und das Äussere zu dir ins Innen gelangt. Als Brückenbauer bin ich für dich da und mache dich auf deine Magie aufmerksam. Entwickeln darfst du sie Selbst."
Mistelbeerentinktur – für Männer die gerne fruchtbar sein möchten.
Gesamte Mistel Kraut und Beeren – Tinktur für Strahlungen bei Chemo, Herzbeschwerde, tiefer und hoher Blutdruck. Mistel ist ein starkes effizientes Mittel um das Herz zu heilen, wenn Spaltung und Trennung die Ursache ist - Misteltinktur, Hydrolat oder Tee
Misteltee hilft den Dreck vom Körper rauszunehmen.
Die Misteln nehmen den Geschmack vom Baum auf, auf dem sie gewachsen sind.
Nach Wolf-Dieter Storl ist die Mistel ist alles andere als eine „normale“ Pflanze. Die gelbgrüne Kugel mit den weißen, klebrigen, perlenartigen Beeren könnte genauso gut ein kleines pflanzliches Ufo sein, das sich da im kahlen Wintergeäst verfangen hat. Das Gewächs, das trotz winterlicher Kälte und Dunkelheit sein ledriges, grünes Blättergewand behält, hat sich weitgehend vom jährlichen Rhythmus der Sonne emanzipiert. Es verhält sich so, als gingen es die Jahreszeiten nichts an. Auch für denjenigen, der sich sonst kaum um Pflanzen kümmert, hat die Mistel etwas unheimliches an sich. Das spiegelt sich schon in den Namen, die ihr der Volksmund verleihen hat: Hexennest, Hexenbuschen, Teufelsbesen, Trudennest, Gespensterrute, Mahrtake (Mahr = Nachtgeist, Take = Zweig) oder auch Alpranke (Alp = elfisches Wesen).
Tor zu anderen Welten
Für die Kelten war es klar: Die Mistel ist ein Wesen der Zwischenwelt; ein Tor zu anderen Dimensionen. Sie vermittelt zwischen dem Diesseits und dem Jenseits, zwischen Leben und Tod. Ein Mistelpfeil tötet den Sonnengott, wenn – zur Sommersonnenwende – die aufsteigende Jahreshälfte in die absteigende übergeht. Zur Wintersonnenwende ist es wiederum ein Mistelzweig, der das wiedererstehende Leben, die Wiedergeburt des Sonnengottes tief im Schoß der Erde, ankündigt. In den angelsächsischen Ländern wird zu Weihnachten in Anklang an die keltische Tradition noch immer eine Mistel über die Türschwelle aufgehängt. Wer sich unter dieser Mistel befindet, ist – wie die Mistel selbst – frei von allen gesellschaftlichen Normen; er befindet sich in der „Zwischenwelt“, wo Unmögliches möglich werden kann. Wenn sich ein Mann und eine Frau zufällig unter dem Mistelzweig begegnen, dürfen sie einander – egal wer sie sind – liebkosen und küssen. Sie haben Teil am Rausch der kosmischen Fruchtbarkeit. (Wolf-Dieter Storm, www.storl.de)
Brennessel - Urtica dioica
Die Brennnessel ist eine von meinen vielen "Lieblingspflanzen". Sie ist eine Allrounderin. Sie reinigt Körper und Geist. Ich verwende sie fast täglich in meinem Smoothie. Sie hat einen hohen Anteil an Vitamin A und C. Zu den wichtigsten Mineralstoffen gehören Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Silizium (Kieselsäure). Sie hat eine entzündungshemmende und entwässernde Eigenschaft.
Die Brennnessel bringt Ruhe. Sie klärt, sie bringt Energie in den Körper. Sie erdet, geht in die Tiefe ins Feinstoffliche. Sie lernt einem abzugrenzen, lernt aber auch gleichzeitig eigene Begrenzungen aufzuheben.
Brennnesseln kann man vielseitig verwenden, in der Küche als Salat, Spinat, Pesto oder Suppe, als Teegetränk. Aus der Brennnessel kann man auch einen Alkoholauszug (Tinktur) machen. Sie ist gut bei Frühjahrsmüdigkeit oder Gelenkentzündungen. Äusserlich kann der Auszug ins Shampoo gemischt werden zur Stärkung der Haare. Ich benütze sie gerne auch als Ölauszug für Salben Cremen. Brennnesseln ist auch im Garten eine wertvolle Nutzpflanze.

